{"id":17816,"date":"2008-05-20T14:10:00","date_gmt":"2008-05-20T13:10:00","guid":{"rendered":"http:\/\/twincestblog.cz\/?p=17777"},"modified":"2008-05-20T14:10:00","modified_gmt":"2008-05-20T13:10:00","slug":"fit-for-safer-sex-3-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/twincestblog.cz\/domains\/twincestblog.cz\/2008\/05\/20\/fit-for-safer-sex-3-3\/","title":{"rendered":"Fit for Safer Sex 3\/3"},"content":{"rendered":"<div>autor: <strong>Sabi<\/strong><br \/>betaread: <strong>Saju\u0161<\/strong><\/div>\n<div>Noch immer liegt dieses besondere Knistern in der Luft, aber durch das \u00dcberrollen des Kondoms ging schon etwas der Romantik und der erotischen Stimmung verloren. Um dies wieder herzustellen, beuge ich mich \u00fcber Toms Oberk\u00f6rper und erkunde ihn mit meiner Zunge. Immer wieder hauche ich ihm z\u00e4rtliche K\u00fcsse auf und sp\u00fcre, dass er momentan sehr entspannt ist. Diese Gelegenheit nutze ich, indem ich seine Beine anwinkle und leicht spreize. Umgehend \u00f6ffnet mein Bruder seine Augen, die er bislang gen\u00fcsslich geschlossen hielt und beobachtet mein Tun genau. So wirklich sicher scheint er sich also doch noch nicht zu f\u00fchlen. Ich schenke ihm ein kleines L\u00e4cheln und k\u00fcsse ihn dann sanft um ihm zu zeigen, dass ich ihm gerne so viel Zeit lasse wie er braucht. Immerhin ist er mein Bruder und ich m\u00f6chte einfach, dass sein erstes Mal f\u00fcr ihn wundersch\u00f6n wird. Dass er sich respektiert und geliebt f\u00fchlt. Auch wenn ich selbst am liebsten jetzt schon \u00fcber ihn herfallen w\u00fcrde, denke ich nur an ihn in diesem Moment. Mit meiner Zungenspitze stupse ich Toms geschlossene Lippen an und dieser reagiert sofort indem er seinen Mund leicht \u00f6ffnet und es mir so m\u00f6glich macht meine Zunge hineinschl\u00fcpfen zu lassen. Leidenschaftlich verwickle ich seine Zunge in einen kleinen Kampf und lenke ihn so ein wenig ab. Noch immer k\u00fcsse ich ihn, als ich meine Fingerkuppen langsam von seinen Kniekehlen an nach oben wandern lasse. Z\u00e4rtlich streichle ich seine Oberschenkel entlang und als ich mich seiner Erregnung n\u00e4here, sp\u00fcre ich deutlich wie Tom seinen Atem anh\u00e4lt, gespannt und etwas unsicher liegt er nun unter mir. Dennoch fahre ich mit meinem Vorhaben fort und ber\u00fchre nun Toms M\u00e4nnlichkeit. Er st\u00f6hnt in den Kuss und legt sogleich seine H\u00e4nde in meinen Nacken, damit ich mich nicht von ihm l\u00f6sen kann. Als der Kuss dann doch nach einer Weile endet, blicke ich meinen Bruder an und sein erregter Gesichtsausdruck bringt mich dazu endlich den letzten Schritt zu gehen. W\u00e4hrend ich die Finger meiner rechten Hand \u00fcber seine Brust gleiten lasse, greife ich mit der freien Hand nach dem Gleitgel, welches ich immer in meinem Nachttisch aufbewahre. Zufrieden bemerke ich, dass Toms Ausdruck sich keineswegs \u00e4ndert und er mich nur erwartungsvoll anblickt.<\/div>\n<hr \/>\n<div>&#8222;Entspann dich einfach!&#8220;, rate ich Tom, w\u00e4hrend ich das k\u00fchle Gel reichlich auf meinen Fingern verteile. Den Blick meines Bruders kann ich nicht wirklich deuten, aber er scheint relativ ruhig zu sein. Ich spreize seine Beine etwas weiter und lasse dann meinen Zeigefinger langsam \u00fcber Toms Eingang streichen. Durch das k\u00fchle Gel zuckt er kurz zur\u00fcck, doch schnell entspannt er sich wieder. Meine freie Hand lege ich auf seinen Bauch, w\u00e4hrend ich ganz vorsichtig meinen Finger in ihn gleiten lasse. Ich habe ehrlich gesagt verdammt Angst ihm weh zu tun, m\u00f6chte einfach nicht, dass er sich bei der Erinnerung an sein erstes Mal an Schmerzen erinnert. Ich achte genauestens auf jede Regung in Toms Gesicht, doch bislang scheint es ihm gut zu gehen. Als ich den ersten Finger ganz in Tom geschoben habe, verweile ich einige Sekunden ohne irgendetwas zu tun, au\u00dfer den Bauch meines Zwillings liebevoll zu streicheln. Dann lasse ich einen weiteren Finger in Tom verschwinden, vorsichtig und darauf bedacht ihm nicht weh zu tun. Trotzdem bemerke ich, dass er seine Muskeln kurz anspannt. Kleine F\u00e4ltchen haben sich auf seiner Stirn gebildet und seine Augenbrauen hat er zusammengezogen. Auch den Atem hat er angehalten. &#8222;Alles klar bei dir, Tom?&#8220;, frage ich nach und dieser antwortet auch sogleich: &#8222;Es zieht irgendwie und es ist ein so ungewohntes Gef\u00fchl!&#8220; Da ich mich noch genau an mein erstes Mal erinnern kann, wei\u00df ich genau, was Tom gerade f\u00fchlt. &#8222;Ist es dir unangenehm?&#8220;, hacke ich nach. Er sch\u00fcttelt den Kopf und sagt dann recht leise: &#8222;Nur ungewohnt, aber es ist schon irgendwie geil!&#8220;, gibt er zu. Ich l\u00e4chle ihn an und beuge mich dann zu ihm runter um ihm einen feurigen Kuss zu stehlen. W\u00e4hrenddessen beginne ich meine Finger langsam, aber dennoch bestimmt in Tom zu bewegen. Als ich sie vor und zur\u00fcckschiebe, st\u00f6hnt mein Bruder auf und er scheint sich mittlerweile an das ihm vollkommen neue Gef\u00fchl gew\u00f6hnt zu haben. Ich m\u00f6chte ihn auf das was ihm bevorsteht vorbereiten, ihm die Angst nehmen, obwohl die Finger ihn ihm keineswegs mit dem Gef\u00fchl einer ausgepr\u00e4gten Erregung zu vergleichen sind. Als Tom ein weiteres Mal ein Laut des Wohlgefallens ausst\u00f6\u00dft, denke ich, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist und trotz meiner Erfahrung beschleicht mich ein komisches Gef\u00fchl, als ich kurz davor stehe meinem Bruder seine Unschuld zu nehmen.<\/div>\n<div>Mit Argusblick beobachtet Tom wie ich sehr gro\u00dfz\u00fcgig Gleitmittel auf meiner Erregung verteile und instinktiv versucht mein Bruder seine Beine wieder zusammenzukneifen, da ihn wohl doch wieder etwas Angst beschleicht. &#8222;Vertrau mir!&#8220;, sage ich ihm, w\u00e4hrend ich ihm tief in die Augen blicke und seine Beine wieder auseinander dr\u00fccke. Vor meinem ersten Mal war ich total verkrampft und hatte dementsprechend starke Schmerzen. Ich m\u00f6chte einfach, dass Tom es schafft sich einfach fallen zu lassen, damit er wirklich genie\u00dfen kann und es ihm nicht so geht wie mir. Wieder lege ich eine Hand auf seine Brust und sp\u00fcre deutlich wie schnell sein Herz schl\u00e4gt. Sorgf\u00e4ltig positioniere ich mich zwischen Toms Beinen und bereite mich darauf vor gleich in ihn einzudringen. Ich greife nach der schwitzigen Hand meines Bruders und dr\u00fccke dann vorsichtig meine Spitze gegen seinen Eingang, doch sofort schreckt Tom zur\u00fcck. Er l\u00e4sst meine Hand los und meint dann nerv\u00f6s: &#8222;Bill, ich glaube das war doch keine so gute Idee. Ich denke wir sollten es lassen, ich schaff das nicht!&#8220; Etwas erschrocken hat mich seine pl\u00f6tzliche Reaktion schon, immerhin hat er w\u00e4hrend der Vorbereitung zugegeben, dass er das Gef\u00fchl geil findet. Bei meinem ersten Mal h\u00e4tte ich auch fast gekniffen, war danach aber echt gl\u00fccklich, dass ich es gemacht habe, obwohl es nicht durchgehend angenehm f\u00fcr mich war. Mein Bruder m\u00f6chte sich gerade aufrichten, als ich endlich reagiere. &#8222;Tom, wenn du jetzt einen R\u00fcckzieher machst, wo du schon so weit gegangen bist, dann wird es beim n\u00e4chsten Mal viel schwerer f\u00fcr dich, dich selbst zu \u00fcberwinden!&#8220; Bestimmt dr\u00fccke ich meinen Bruder ins Kissen zur\u00fcck und lege dann meine Lippen auf seine. Erst geht er nicht auf den Kuss ein, doch schlie\u00dflich gelingt es mir doch in erneut aus der Reserve zu locken. Als ich mich von ihm l\u00f6se meint er mit fester Stimme: &#8222;Du hast recht, ich will, dass es jetzt passiert; mit dir!&#8220;<\/div>\n<div>Als ich dieses Mal leicht gegen Toms Eingang dr\u00fccke, schreckt er nicht zur\u00fcck sondern versucht sich zu entspannen. Der enge Muskelring, der sich um meine Erregung schlie\u00dft, als ich vorsichtig in Tom eindringe, macht mich vollkommen verr\u00fcckt. Lustvoll st\u00f6hne ich auf, doch gehe immer noch bedacht vor. St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck schiebe ich mich weiter in Tom, doch pl\u00f6tzlich verkrampft er sich und gibt einen eindeutigen Laut des Schmerzes von sich. Seine Fingern\u00e4gel bohren sich tief in meinen Handr\u00fccken und f\u00fcr einige Sekunden bin ich v\u00f6llig \u00fcberfordert; wei\u00df nicht wie ich reagieren soll. Vorerst halte ich inne, doch sobald Tom sich wieder gelockert hat, dringe ich weiter in ihn ein. Ich erinnere mich daran, wie es bei meinem ersten Mal war und ich hatte M\u00fche damit immer wieder neue Schmerzenswellen zu \u00fcberwinden, da mein damaliger Freund jedes Mal inne gehalten hat. Als mein Bruder sich ein weiteres Mal etwas verkrampft, verwickle ich ihn abermals in einen Kuss und so gelingt es mir mich ganz in Tom zu versenken und erstmals gibt auch mein Bruder ein lautes, kehliges St\u00f6hnen von sich. &#8222;Du bist wirklich verdammt eng!&#8220;, fl\u00fcstere ich in sein Ohr und Tom fordert pl\u00f6tzlich: &#8222;Mach schon, beweg dich!&#8220; Gen\u00fcsslich schlie\u00dft er die Augen und als ich beginne mich in ihm vor und zur\u00fcck zu bewegen, flackern seine Augenlider lustvoll und auch seine Unterlippe scheint zu beben. In mir brodelt es, kleine Lavawellen \u00fcberkommen mich bei jedem einzelnen Stoss und die Gewissheit der erste zu sein, der Tom so verw\u00f6hnen darf, bringt mich dazu alles zu geben. Es macht mich stolz in Toms Gesicht zu lesen, welche Gef\u00fchle ich wohl in ihm ausl\u00f6sen muss. Immer \u00f6fters und lauter st\u00f6hnt er auf und wenig sp\u00e4ter greift er nach meinen Schultern und dr\u00fcckt meinen K\u00f6rper fest gegen seinen, sodass auch seine Erregung befriedigt wird, wenn ich in ihn sto\u00dfe. Fest presst er seine Lippen auf meine und k\u00fcsst mich unkontrolliert. Immer wieder wird der Kuss durch St\u00f6hnen unterbrochen und je n\u00e4her Tom an seinen H\u00f6hepunkt kommt, desto \u00f6fters spannt sich sein K\u00f6rper kurz an. Durch das Zusammenziehen seiner Muskeln wird mir immer wieder leicht schwarz vor Augen. &#8222;Gib&#8217;s mir, Bill!&#8220;, st\u00f6hnt mein Bruder kehlig in mein Ohr und ich beschleunige meinen Rhythmus, ohne jedoch alle Vorsicht zu vergessen. Immerhin ist es Toms erstes Mal und wir sollten es wirklich nicht zu heftig treiben, auch wenn mein Bruder momentan nicht daran zu denken scheint. Etwas h\u00e4rter sto\u00dfe ich nun in Toms Inneres und pl\u00f6tzlich spannt sich wirklich alles in ihm an. Seine Muskeln zucken, er dr\u00fcckt seinen R\u00fccken durch, dr\u00e4ngt sich mir entgegen und er schreit schon fast meinen Namen, w\u00e4hrend er fest mit seinen Fingern\u00e4geln \u00fcber meinen R\u00fccken kratzt und sich an mir festklammert. Das Beben, welches durch seinen K\u00f6rper geht, ergreift auch mich, als er sich zwischen uns ergie\u00dft. Ein letztes Mal ziehe ich mich fast ganz aus ihm heraus um dann wieder hart ihn in zu sto\u00dfen. Mit einem lauten St\u00f6hnen komme ich in der warmen Enge meines Bruders zum H\u00f6hepunkt. Zitternd suche ich die rot geschwollenen Lippen meines Bruders und wieder entfacht ein atemberaubender Kuss zwischen uns. Vorsichtig ziehe ich mich aus dem nun nicht mehr unschuldigen K\u00f6rper heraus. Das L\u00e4cheln, welches sich auf dem Gesicht meines Zwillings ausbreitet, l\u00e4sst mein Herz tanzen und seine Worte machen mich unglaublich gl\u00fccklich. &#8222;Du hast mein erstes Mal noch sch\u00f6ner gemacht, als ich es mir je ertr\u00e4umt habe!&#8220;<\/div>\n<div>Toms Sicht:<\/div>\n<div>&#8222;Du hast mein erstes Mal noch sch\u00f6ner gemacht, als ich es mir je ertr\u00e4umt habe!&#8220; Wahnsinn was Bill mit mir gemacht hat, noch immer schwebe ich in einer anderen Sph\u00e4re und habe auch gar nicht vor zur\u00fcck zu kommen. Ich ziehe Bills, noch immer erhitzen, K\u00f6rper an meinen, langsam wieder abk\u00fchlenden, um auch sicher zu gehen, dass es wirklich gerade passiert ist. Ein wohliges Seufzen verl\u00e4sst seine Kehle und er dr\u00fcckt sich noch n\u00e4her an mich. Die Decke \u00fcber uns ausbreitend, vergrabe ich meine Nase in Bills zerzausten Haaren. Ist mir vorher schon mal aufgefallen wie wundervoll er eigentlich duftet? Mit meinen Fingerspitzen fahre ich jeden einzelnen Wirbel von Bill nach und sp\u00fcre die G\u00e4nsehaut die seinen K\u00f6rper \u00fcbermannt. &#8222;Hhhmmm Tom,&#8220; murmelt er schon im Halbschlaf. Wenn ich mir ihn so ansehe macht mein Herz einen kleinen H\u00fcpfer, ach nein was sag ich, es macht mehr L\u00e4rm als ein Presslufthammer. Irgendwie beruhigt mich diese Tatsache und ich finde schneller ins Land der Tr\u00e4ume als ich gedacht habe.<\/div>\n<div>Ich f\u00fchle mich so wohl wie schon lange nicht mehr, dieser Morgen ist der sch\u00f6nste in meinem bisherigen Leben. Bill schlummert immer noch friedlich in meinen Armen, ob er noch so wundersch\u00f6n von unserem Sex tr\u00e4umt wie ich es getan habe? Am liebsten w\u00fcrde ich jetzt in seinen Kopf hinein schauen, denn auch die Frage warum das alles gestern passiert ist dr\u00e4ngt sich mir mehr und mehr auf. Sanft schiebe ich Bill aus meinen Armen, da meine Blase ein l\u00e4ngeres Liegen nicht mehr duldet. Murrend dreht er sich auf die andere Seite und zieht die Decke n\u00e4her an seinen K\u00f6rper, da ich als W\u00e4rmequelle nun nicht mehr dienen kann.<\/div>\n<div>Wesentlich leichter sp\u00fcle ich ab und setze mich auf den Klodeckel. So sch\u00f6n mein erstes Mal auch war, umso verwirrter bin ich jetzt. Ich war vor diesem befl\u00fcgelten Sex sicher, dass er an meinen Gef\u00fchlen f\u00fcr Bill nichts \u00e4ndern w\u00fcrde. Und nun bekomme ich dieses Herzrasen nicht mehr weg und ich sehe Bill nicht mehr nur als Bruder, sondern als den perfekten Liebhaber. &#8222;Vielleicht war das alles doch nicht so eine gute Idee,&#8220; seufze ich vor mich hin und st\u00fctze verzweifelt meinen Kopf auf meine H\u00e4nde. &#8222;Was war keine gute Idee?&#8220; Bill steht mit zerzausten Haaren und auch immer noch komplett nackt im T\u00fcrrahmen und mustert mich kritisch. &#8222;Bill, ich\u2026 ach nichts.&#8220; Was soll ich schon gro\u00df sagen? Dass ich das Gef\u00fchl habe mich in ihn verliebt zu haben, nein, denn dann w\u00fcrde er bereuen mich entjungfert zu haben und das m\u00f6chte ich sicherlich nicht.<\/div>\n<div>&#8222;Und warum ziehst du dann so ein Gesicht? Du bist jetzt ein echter Mann,&#8220; Bill kann sich ein leises Kichern nicht verkneifen, was mich zu einem Grinsen zwingt. Er l\u00e4uft direkt auf mich zu, schiebt meine H\u00e4nde zur Seite um seinen knackigen Po auf meinem Schoss zu platzieren. Das Gef\u00fchl seiner nackten Haut an meiner macht mich fast wahnsinnig und ich muss krampfhaft versuchen eine Erregung zu unterdr\u00fccken. &#8222;Tommi, ich will, dass du mir sagst was du f\u00fchlst, bitte. Nur weil wir miteinander geschlafen haben, hei\u00dft das nicht, dass ich nicht mehr merke wenn mit dir etwas nicht stimmt,&#8220; seine braunen Augen hypnotisieren mich und es braucht nicht lange, da hat er mich mit seinem Blick weich gekocht. &#8222;Warum Bill? Warum hast du mit mir geschlafen? Warum hast du mir dieses Angebot gemacht?&#8220; Mit diesen Fragen hat Bill allem Anschein nach nicht gerechnet, denn er l\u00f6st unseren intensiven Blickkontakt und st\u00fcrmt aus dem Bad. V\u00f6llig verdutzt bleibe ich zur\u00fcck und f\u00fchle mich noch verwirrter, als ich eh schon bin. Seine Reaktion war total untypisch, gestern hatte er nicht einen Hauch von Scharm gehabt und mich gekonnt verf\u00fchrt und jetzt fl\u00fcchtet er vor einer Antwort. Mit gesenktem Kopf schlurfe ich in mein Zimmer, mir erscheint es sinnvoller Bill erstmal allein zu lassen und nicht weiter mit Fragen auf ihn einzuschlagen. Auch wenn mich die Fragen innerlich zerfressen, Bill hat mir schon den sch\u00f6nsten Moment auf der Welt geschenkt, da sollte ich ihn nicht noch bel\u00e4stigen.<\/div>\n<div>\u00dcber eine halbe Stunde gr\u00fcble ich v\u00f6llig verloren, mit starrem Blick zur Decke, \u00fcber Bill und mich nach. Unerwartet klopft es an meiner T\u00fcr und ich bitte Bill einzutreten, auch wenn ich bef\u00fcrchte, dass kein Gespr\u00e4ch zu Stande kommen wird. &#8222;Tommi, es tut mir leid. Aber es ist nicht so einfach f\u00fcr mich wie du vielleicht denkst. Spontan war das gestern nicht, ich habe nur auf den passenden Moment gewartet und als du da so hilflos sa\u00dft habe ich meine Chance gesehen,&#8220; Bills Blicke fliegen im Raum hin und her nur mich streift er nicht ein einziges Mal. &#8222;Bill, sag endlich was los ist, ich halt das nicht aus!&#8220; Grober als beabsichtigt packe ich ihn am Arm und ziehe ihn zu mir aufs Bett. Diesmal weicht er meinem Blick nicht mehr aus, er hat auch nicht wirklich eine M\u00f6glichkeit dazu, da ich mich \u00fcber ihn beuge und mich so regelrecht in sein Blickfeld dr\u00e4nge. Kaum habe ich meine Haltung realisiert steigt mir die Hitze zu Kopf und ich mustere sein makelloses Gesicht eingehend. &#8222;Bill, ich will nicht, dass es bei diesem einen Mal bleibt.&#8220; Ich sollte \u00f6fter nachdenken bevor ich etwas sage, denn kaum habe ich die Worte ausgesprochen weiten sich Bills Augen, aber ich kann nicht deuten ob vor Entsetzen oder Staunen. &#8222;Aber\u2026&#8220; ich lasse ihm keine Chance weiter zu sprechen, sondern dr\u00fccke fordernd meine Lippen auf seine. Eigentlich rechne ich fest damit, dass Bill mich zur\u00fcck st\u00f6\u00dft, weil ich ihn so \u00fcberrumple. Zu meiner \u00dcberraschung jedoch beginnt er an meinem Piercing zu knabbern und meine Lippen zwischen seine zu saugen. Mir f\u00e4llt ein riesen Stein vom Herzen nicht zur\u00fcck gewiesen werden.<\/div>\n<div>Doch der Kuss ist anders, als die vorherigen von Lust und Begierde gepr\u00e4gten, so z\u00e4rtlich und gef\u00fchlvoll, aber doch leidenschaftlich. Ich nutze den kleinen Spalt zwischen Bills Lippen um meine Zunge in seine Mundh\u00f6hle gleiten zu lassen und seinen Piercing zu umkreisen. &#8222;Ach Tom,&#8220; wispert Bill gegen meine Lippen und f\u00e4hrt sie dann mit seiner Zunge nach. Diese kleine Ber\u00fchrung entfacht erneut das totale Chaos in meiner Blutlaufbahn und ich habe Angst, dass meine Adern zu platzen drohen. Erst als ich Bills Hand wieder auf meinem Po sp\u00fcre, breche ich unseren Kuss ab. Ich m\u00f6chte erst weiter gehen, wenn ich wei\u00df woran ich bin. Genau das wei\u00df auch Bill, denn er richtet sich auf und setzt sich ans Kopfende des Bettes. Mit seinem Zeigefinger lockt er mich zu sich und ich platziere mich im Schneidersitz direkt vor ihm. Jedoch macht er keine Anstalten das Gespr\u00e4ch zu beginnen, also l\u00f6se ich meinen gierigen Blick von seinen perfekten Lippen und suche nach den richtigen Worten. &#8222;Was du mir letzte Nacht gegeben hast war das Wundervollste was ein Mensch einem anderen geben kann. Ich wei\u00df selbst nicht wieso ich nicht schon fr\u00fcher bemerkt habe was f\u00fcr ein anziehender Mann du sein kannst, ich habe dich eben immer nur als Bruder gesehen. Doch du hast mir die Augen ge\u00f6ffnet Bill, ich m\u00f6chte dich an meiner Seite haben. Nicht mehr nur als Bruder, sondern als Partner.&#8220; Jede einzelne Bewegung und Regung von Bill beobachtend, lehne ich mich zu ihm her\u00fcber. &#8222;Bill, ich liebe dich!&#8220; Keine Sekunde vergeht da greift Bill in meinen Nacken und zieht mich mit einem Ruck zu sich, um mich in einen leidenschaftlichen Zungenkuss zu verwickeln. &#8222;Tom, ich liebe dich auch!&#8220;<\/p>\n<p>autor: <strong>Sabi<\/strong><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>autor: Sabibetaread: Saju\u0161 Noch immer liegt dieses besondere Knistern in der Luft, aber durch das \u00dcberrollen des Kondoms ging schon etwas der Romantik und der erotischen Stimmung verloren. 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