{"id":17817,"date":"2008-05-20T14:05:00","date_gmt":"2008-05-20T13:05:00","guid":{"rendered":"http:\/\/twincestblog.cz\/?p=17778"},"modified":"2008-05-20T14:05:00","modified_gmt":"2008-05-20T13:05:00","slug":"fit-for-safer-sex-2-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/twincestblog.cz\/domains\/twincestblog.cz\/2008\/05\/20\/fit-for-safer-sex-2-3\/","title":{"rendered":"Fit for Safer Sex 2\/3"},"content":{"rendered":"<div>autor: <strong>Sabi<\/strong><br \/>betaread: <strong>Saju\u0161<\/strong><\/div>\n<div>Tastend mache ich mich auf die Suche nach Toms Zunge, warte, dass er vielleicht selbst handelt, aber er kommt mir nicht entgegen. Daher sto\u00dfe ich seine Zunge leicht an, worauf nur ein leichtes Zur\u00fccksto\u00dfen folgt. Wieder stupse ich sie an und warte auf Toms Reaktion. Als er meine ber\u00fchrt, umkreise ich die seine schnell, ehe er sie wieder zur\u00fcckziehen kann. Und auch er scheint aus seiner Unt\u00e4tigkeit erwart zu sein und wenig sp\u00e4ter umspielen unsere Zungen sich sanft. Pl\u00f6tzlich durchflutet mich eine unheimliche W\u00e4rme, mein Herz schl\u00e4gt schneller. Nie h\u00e4tte ich mit solch \u00fcberw\u00e4ltigenden Gef\u00fchlen gerechnet, immerhin k\u00fcsse ich meinen Bruder und nicht irgendeinen Lover, aber dennoch f\u00fchlt sich das was wir tun so richtig an. Ohne lange Nachzudenken, lege ich meine H\u00e4nde in Toms Nacken, ziehe ihn so etwas n\u00e4her an mich heran. Ich will seinen K\u00f6rper, der mit meinem fast identisch ist, an mir sp\u00fcren. Kurz zieht mein Bruder seine Zunge erschrocken zur\u00fcck, doch dann entbrennt ein hei\u00dfes, feuriges Spiel und Toms Unsicherheit ins Sachen K\u00fcssen scheint vergessen zu sein. Als er meine Zunge keck in meine eigene Mundh\u00f6hle zur\u00fcckdr\u00e4ngt um sie dort weiterhin tanzen zu lassen, keuche ich kurz \u00fcberrascht auf und dies scheint Tom in seinem Tun vollends zu best\u00e4tigen. Das Zungenspiel, welches noch intensiver wird, \u00fcberw\u00e4ltigt mich und ich kann mich kaum mehr halten, so sehr zieht mein Bruder mich in seinen Bann. Nach einer mir unendlich vorkommenden Zeit l\u00f6st Tom sich von mir, nachdem er meine Zunge ein letztes Mal angesto\u00dfen und sich an meiner Unterlippe fest gesaugt hat.<\/div>\n<hr \/>\n<div>Ich blicke in die Augen meines Bruders und sehe das deutliche Funkeln, welches mich umgehend zufrieden stellt. Ihm scheint zu gefallen was wir hier tun und ich denke, dass wir nun einen Schritt weiter gehen k\u00f6nnen. Geschickt drehe ich uns um, so dass Tom nun unter mir liegt. Und da ist sie wieder, die Unsicherheit. Deutlich steht sie ihm ins Gesicht geschrieben und wenn jemand mir sagen w\u00fcrde, dass wir uns gerade so intensiv und ohne Hemmungen gek\u00fcsst h\u00e4tten, w\u00fcrde ich dies nur schwer glauben k\u00f6nnen. Ich setze mich auf Toms Becken und streife dann sein viel zu langes T-Shirt etwas nach oben, so dass ich mit meinen H\u00e4nden darunter gleiten lassen kann. Die Haut meines Bruders ist so unheimlich weich, so unber\u00fchrt und verzaubernd. Z\u00e4rtlich lasse ich meine Fingerkuppen weiter nach oben wandern und streichle intensiv \u00fcber seine Brustwarzen, die sich umgehend aufstellen. Z\u00f6gerlich hebt nun auch Tom seine H\u00e4nde, legt sie auf meinen R\u00fccken und streicht dann \u00fcber den Stoff meine Shirts. Obwohl ich die Ber\u00fchrungen nur sehr leicht wahrnehme, machen sie mich verr\u00fcckt. Solch intensive Gef\u00fchle hatte ich bislang nur selten, aber vielleicht liegt es daran, dass es mein Bruder ist, der mich hier gerade derart anfasst. Mein Bruder, der gerade seine ersten sexuellen Erfahrungen sammelt, noch nie jemanden so ber\u00fchrt hat und auch noch nie so ber\u00fchrt wurde. W\u00e4hrend ich sein T-Shirt immer weiter nach oben schiebe, l\u00e4sst Tom seine H\u00e4nde nun \u00fcber meine nackte Haut gleiten und meine K\u00f6rpertemperatur scheint um einiges zu steigen. Seine H\u00e4nde sind so weich und erkunden nur vorsichtig meinen R\u00fccken, doch im Moment gibt es f\u00fcr mich nichts Erotischeres als Toms Unschuld.<\/div>\n<div>Fest entschlossen Toms Oberk\u00f6rper nun endlich freizulegen, greife ich etwas unter seine Schultern und bringe uns so in eine sitzende Position, wobei ich meine Beine um Toms H\u00fcften schlinge um ihm m\u00f6glichst nah zu sein. Ich greife nach seinem T-Shirtsaum und hebe das st\u00f6rende St\u00fcck Stoff immer h\u00f6her. Tom scheint zu verstehen und hebt seine Arme nach oben um mir beim Entkleiden zu helfen. Als ich es ihm \u00fcber den Kopf ziehe, f\u00e4llt sein Cappi runter und nachdem ich das Shirt zu Boden geworfen habe, mache ich mich an Toms Haargummi zu schaffen. W\u00e4hrenddessen wandern seine H\u00e4nde immer wieder \u00fcber meinen R\u00fccken. Endlich fallen seine Dreads \u00fcber seine schmalen Schultern, umspielen seine makellosen Gesichtsz\u00fcge. Unwillk\u00fcrlich versp\u00fcre ich den Drang in mir seine Wangenknochen mit meinen Fingern nachzuzeichnen. Ein leichtes Grinsen umspielt die Lippen meines Bruders, als meine H\u00e4nde seinen Hals erreichen und wenig sp\u00e4ter z\u00e4rtlich \u00fcber sein Schl\u00fcsselbein gleiten. An den Schultern angekommen, halte ich inne, denn Tom hat sich mittlerweile an meinem Shirt zu schaffen gemacht und streift es mir nun auch \u00fcber den Kopf. Z\u00e4rtlich l\u00e4sst er seine Finger wellenartig \u00fcber meine nackte Brust gleiten bis hinunter zu meinem Bauchnabel, den er kurz umkreist um seine H\u00e4nde dann wieder an meinen Seiten nach oben gleiten zu lassen. Deutlich sp\u00fcre ich, dass Tom seine Scheu etwas ablegt und mutiger wird. L\u00e4chelnd dr\u00e4nge ich ihn nun wieder in eine liegende Position und lasse meinen Blick \u00fcber seinen halbnackten K\u00f6rper wandern. Seine weiche Haut, der schmale K\u00f6rperbau und die wenigen Muskeln, die er dennoch aufzuweisen hat, machen mich vollkommen verr\u00fcckt. &#8222;Du bist vollkommen Tom!&#8220; fl\u00fcstere ich, wobei ich meinen Blick immer noch nicht von ihm l\u00f6sen kann. Tom lacht kurz auf und sagt dann sp\u00f6ttisch: &#8222;Ja, vollkommen unerfahren!&#8220; Ich beuge mich zu Tom runter, n\u00e4here mich seinem Ohr und fl\u00fcstere mit rauer, erregter Stimme: &#8222;Nicht mehr lange, S\u00fc\u00dfer!&#8220;, woraufhin sich eine leichte G\u00e4nsehaut auf deinem K\u00f6rper breit macht.<\/div>\n<div>Intensiv beginne ich seinen Oberk\u00f6rper zu streicheln und mit meinen Lippen zu liebkosten, woraufhin mein Bruder sich unter mir v\u00f6llig entspannt. Den Moment in dem er zum ersten Mal wohlig aufst\u00f6hnt, nutze ich um mich seinem Hosenbund zu widmen. Verf\u00fchrerisch lasse ich meine Finger kurz darunter gleiten und muss schmunzeln als Tom angespannt den Atem anh\u00e4lt in freudiger Erwartung auf das was nun wohl folgen wird. Geschickt \u00f6ffne ich seine Hose und streiche dabei bewusst \u00fcber seine bereits vorhandene Erregung. Nachdem ich ihm seine viel zu weite Hose \u00fcber die d\u00fcnnen Beine gestreift habe, lege ich kurz meine Hand an sein Glied und massiere ihn sanft an seiner empfindlichsten Stelle. Nur noch der Stoff seiner Shorts trennt mich von seiner nackten Haut und als ich mich von ihm l\u00f6sen m\u00f6chte um ihn vollends zu entkleiden, greift Toms Hand schnell nach meiner eigenen und m\u00f6chte mich daran hindern die Verw\u00f6hnungen kurz zu unterbrechen. &#8222;Zieh mich aus, Tom!&#8220;, bringe ich pl\u00f6tzlich hervor und bin selbst \u00fcber meine pl\u00f6tzliche Forderung erstaunt. Was wenn mein Bruder die F\u00fchrung \u00fcberhaupt nicht \u00fcbernehmen m\u00f6chte, da er sich einfach nicht sicher genug ist? Doch da habe ich ihn wohl untersch\u00e4tzt, denn sogleich dreht er uns schwungvoll um und schenkt mir ein keckes L\u00e4cheln, als er beginnt sanft \u00fcber meine Brustwarzen zu lecken. Fordernd und gierig nach mehr lege ich meine H\u00e4nde in den Nacken meines Bruders und versuche ihn so zu intensiveren Ber\u00fchrungen zu bringen. Als er ein letztes Mal an meinen Brustwarzen knabbert, stellen sich beide auf und zufrieden l\u00e4chelnd l\u00e4sst er von mir ab um sich wenig sp\u00e4ter meiner Hose zu widmen. Eine unglaubliche Nervosit\u00e4t, die ich mir nicht erkl\u00e4ren kann, macht sich pl\u00f6tzlich in mir breit. So viele Typen habe ich mit meinen blo\u00dfen Anblick in den Wahnsinn getrieben, doch nun habe ich pl\u00f6tzlich Angst, dass ich meinem eigenen Bruder nicht gefallen k\u00f6nnte. Was wenn er doch noch einen R\u00fcckzieher machen wird? Klar, gab es schon einige Typen bei denen es nicht zum Sex gekommen ist, aber da hat es mir nie etwas ausgemacht, aber in diesem Fall w\u00fcrde es mir sehr nahe gehen. Ich k\u00f6nnte es nicht ertragen von der Person, die mich selbst so reizt zur\u00fcckgewiesen zu werden.<\/div>\n<div>V\u00f6llig in Gedanken versunken bemerke ich erst als Tom schon etwas nerv\u00f6s an meiner Hose zieht, dass ich ihm vielleicht ein wenig helfen k\u00f6nnte indem ich mein Becken anhebe. Gesagt, getan! Nur wenige Sekunden sp\u00e4ter hat Tom mich von meinen Kleidern befreit und erstaunt stelle ich fest, dass er mir meine Boxershorts gleich mit der Jeans ausgezogen hat. Vielleicht h\u00e4tte er sich im Nachhinein nicht mehr so leicht dazu \u00fcberwinden k\u00f6nnen. Zufrieden betrachtet er meine bereits ausgepr\u00e4gt Erregung, die sich ihm vorwitzig entgegenstreckt. Auch er zieht sich nun selbst sein letztes, verbliebenes Kleidungsst\u00fcck aus und beim Anblick seines besten St\u00fccks muss ich mir das Aufst\u00f6hnen mit aller M\u00fche verkneifen. Unschl\u00fcssig ob ich die F\u00fchrung wieder \u00fcbernehmen oder auf eine Reaktion meines Bruders warten soll, versuche ich meine Atmung zu beruhigen. Obwohl ich in Sachen Sex durchaus als Experte bezeichnet werden kann, kommt es mir vor als w\u00e4re auch ich noch unber\u00fchrt. Pl\u00f6tzlich l\u00e4sst Tom seine Fingerkuppen ganz vorsichtig \u00fcber meine gesamte L\u00e4nge gleiten. Erschrocken \u00fcber diese unerwartete Initiative blicke ich Tom an, der sich davon jedoch nicht sonderlich beeindrucken l\u00e4sst. Er scheint Blut geleckt zu haben, denn ohne jegliche Vorwarnung beugt er sich meiner Erregung entgegen und setzt einen Hauch von Kuss auf meine Spitze. Ein wellenartiges Beben geht durch meinen K\u00f6rper, am liebsten w\u00fcrde ich mich Tom entgegendr\u00e4ngen, mehr von ihm fordern, doch ich darf nicht vergessen, dass es f\u00fcr ihn das erste Mal ist, dass er sich so auf jemanden einl\u00e4sst und das sollte ich respektieren, auch wenn es mir schwer f\u00e4llt.<\/div>\n<div>Nachdem Tom so frech die Initiative \u00fcbernommen hat, warte ich gespannt auf eine weitere Regung seinerseits, doch nun scheint bei ihm wieder die Unsicherheit zu dominieren. Nachdenklich kaut er auf seiner Unterlippe herum und meidet meinen Blick dabei absichtlich. Er scheint unschl\u00fcssig zu sein was er als n\u00e4chstes tun soll und da ich die merkw\u00fcrdige, aber dennoch h\u00f6chst erotische Stimmung nicht mit Worten zerst\u00f6ren m\u00f6chte, setzte ich mich aufrecht hin und lehne mich dann an die starke Brust meines Bruders. Er umfasst meine Schultern mit seinen unglaublich weichen H\u00e4nden und zieht mich etwas weiter von sich um wenig sp\u00e4ter meinen Hals mit seinen Lippen zu erkunden. Tom scheint nicht l\u00e4nger zu \u00fcberlegen was er tut, sondern l\u00e4sst sich vollends von seinen Gef\u00fchlen leiten. Als er an meinem Ohrl\u00e4ppchen ankommt und ich sein erregtes St\u00f6hnen h\u00f6ren kann, durchf\u00e4hrt eine unglaubliche Hitze meinen K\u00f6rper. Den Gedanken daran, dass ich der erste f\u00fcr meinen Bruder bin, macht mich auf eine unerkl\u00e4rliche Weise stolz, aber dennoch f\u00e4llt es mir schwer mich zu entscheiden, wie ich mit ihm umgehen soll. Keinesfalls soll es zu schnell gehen, Tom soll wissen, dass zum Sex nicht nur das eine geh\u00f6rt, aber andererseits m\u00f6chte ich, dass es endlich passiert. Ich m\u00f6chte ihm so nah sein wie noch nie zuvor, ich m\u00f6chte mit ihm verbunden sein, mit ihm eins werden.<\/div>\n<div>Entschlossen bald einen Schritt weiterzugehen, greife ich in Toms Dreads und ziehe seinen Kopf bestimmt nach hinten um mich so endlich seinem Hals widmen zu k\u00f6nnen. W\u00e4hrend ich an seiner weichen, unglaublich s\u00fc\u00df schmeckenden Haut sauge, legt er seine H\u00e4nde an meine H\u00fcften und zieht mich so n\u00e4her an sich. Als unsere Erregungen aufeinander treffen, st\u00f6hne ich auf und auch Toms geschlossene Augenlider flackern lustvoll. Um festzustellen ob mein Bruder bereit ist, dr\u00e4nge ich mich ihm entgegen und sp\u00fcre sogleich den Druck seiner H\u00e4nde, die versuchen mich so nah wie m\u00f6glich an ihn zu ziehen. Ihm scheint es genauso zu gehen wie mir, die Lust nimmt \u00fcberhand und verdr\u00e4ngt jeden vern\u00fcnftigen Gedanken an Moral und Sittlichkeit. Vielleicht ist jetzt der richtige Moment das Kondom zum Einsatz zu bringen, immerhin hat Tom gerade so erfolgreich die Initiative \u00fcbernommen. Nachher, wenn wir schon einen Schritt weitergegangen sind, m\u00f6chte ich ihn nicht mehr damit aus dem Konzept rei\u00dfen. Besser etwas zu fr\u00fch, als zu sp\u00e4t. Ich l\u00f6se mich von seinem Hals und blicke ihn dann an, versuche in seinen Augen zu lesen, was er gerade f\u00fchlt, doch in diesem Moment scheint mein Zwillingsradar nicht wirklich funktionieren zu wollen und daher verlasse ich mich einfach auf mein eigenes Gef\u00fchl und greife nach der Kondompackung, die wartend auf dem Nachttisch liegt. Als ich es Tom vorsichtig reiche, steigt wieder diese unerkl\u00e4rliche Nervosit\u00e4t in mir auf. Was wenn er sich jetzt weigert und dieses unglaublich erotische Spiel zwischen uns unvollendet abbricht. Z\u00f6gernd streckt er seine d\u00fcnnen Finger nach dem P\u00e4ckchen aus und nimmt es dann in die Hand, wobei er es etwas skeptisch betrachtet. Er scheint meinen erwartungsvollen Blick auf sich zu sp\u00fcren, denn er sieht auf und als sich unsere Blicke treffen, wird dieses Knistern, welches uns schon die ganze Zeit umgibt nochmals um einiges intensiver. Sein z\u00f6gerliches, aber dennoch entschlossenes Nicken l\u00e4sst mich erleichtert ausatmen. Er will es also auch.<\/div>\n<div>Ich beobachte meinen Bruder dabei, wie er vorsichtig versucht das P\u00e4ckchen zu \u00f6ffnen und als er es gleich beim ersten Mal schafft, huscht ein kleines, zufriedenes L\u00e4cheln \u00fcber seine wundervollen Lippen. W\u00e4hrend er das Kondom herausnimmt, knie ich mich aufs Bett und als Tom dann n\u00e4her zu mir kriecht, lege ich meine H\u00e4nde an seinen Schultern ab, sodass ich seinem Gesicht sehr nahe bin und ihm in die Augen blicken kann. Aufmunternd l\u00e4chle ich ihn an, doch obwohl er das L\u00e4cheln erwidert, entgeht mir seine Unsicherheit nicht. &#8222;Na dann mal los!&#8220;, sagt er leise, mehr zu sich selbst als zu mir. Mir scheint es als wenn er versucht sich Mut zu machen und ich muss schmunzeln. Irgendwie ist es schon sehr s\u00fc\u00df, wie sich mein Bruder in Wirklichkeit verh\u00e4lt. Nichts von dem coolen Checker, den er in der \u00d6ffentlichkeit markiert, ist \u00fcbrig geblieben. Aber auch ich bin nicht so gelassen wie sonst. Noch nie hat jemand anderes mir ein Kondom \u00fcbergerollt und irgendwie bin ich angespannt, versuche dies jedoch zu \u00fcberspielen, da ich Tom nicht noch zus\u00e4tzlich verunsichern m\u00f6chte. Wo ist eigentlich meine Coolheit hin? Zeit mir meine Frage zu beantworten bleibt mir nicht, da ich pl\u00f6tzlich Toms leicht zitternde Finger an meiner M\u00e4nnlichkeit sp\u00fcre. Toms Atmung geht schnell und bevor er meine Vorhaut vorsichtig zur\u00fcckschiebt, atmet er ein letztes Mal laut aus und bei\u00dft sich verlegen auf der Unterlippe herum. &#8222;Du machst das gut!&#8220;, versuche ich ihn zu beruhigen. Kurz blickt er mich an und schnell dr\u00fccke ich ihm einen Kuss auf die Lippen, damit die romantische Stimmung nicht ganz verloren geht. Das Reservoir hat er mit dem Zeigefinger und dem Daumen seiner Hand leicht zusammengedr\u00fcckt. Bislang macht er sich ja mal gar nicht so schlecht. Nun beginnt er das Kondom nach unten zu rollen, doch seine H\u00e4nde zittern sehr, sodass es ihm nicht so recht gelingt und nach wenigen Zentimetern wieder zur\u00fcckrutscht. &#8222;Mist!&#8220;, leise flucht er vor sich hin. Langsam lasse ich meine Finger \u00fcber seine Schultern gleiten und mache an den Handgelenken halt. &#8222;Hey, lass dir ruhig Zeit ja!&#8220; Er nickt und wenig sp\u00e4ter startet er einen weiteren Versuch und dieses Mal gelingt es ihm auch, woraufhin er erleichtert ausatmet und sein Werk zufrieden betrachtet. &#8222;F\u00fcrs erste Mal gar nicht schlecht, S\u00fc\u00dfer!&#8220;, fl\u00fcstere ich sein Ohr, w\u00e4hrend ich ihn wieder in eine liegende Position bringe. &#8222;Wie man&#8217;s nimmt!&#8220;, antwortet er nur und grinst mich dabei frech an.<\/p>\n<p>autor: <strong>Sabi<\/strong><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>autor: Sabibetaread: Saju\u0161 Tastend mache ich mich auf die Suche nach Toms Zunge, warte, dass er vielleicht selbst handelt, aber er kommt mir nicht entgegen. Daher sto\u00dfe ich seine Zunge leicht an, worauf nur ein leichtes Zur\u00fccksto\u00dfen folgt. 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