{"id":17818,"date":"2008-05-20T14:00:00","date_gmt":"2008-05-20T13:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/twincestblog.cz\/?p=17779"},"modified":"2008-05-20T14:00:00","modified_gmt":"2008-05-20T13:00:00","slug":"fit-for-safer-sex-1-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/twincestblog.cz\/domains\/twincestblog.cz\/2008\/05\/20\/fit-for-safer-sex-1-3\/","title":{"rendered":"Fit for Safer Sex 1\/3"},"content":{"rendered":"<div>autor: <strong>Sabi<\/strong><br \/>betaread: <strong>Saju\u0161<\/strong><\/div>\n<div>Toms Sicht:<\/div>\n<div>Ich r\u00fccke meine Cap zurecht und einen letzten Blick in den Spiegel, ja so kann ich mich sehen lassen. Noch einmal schenke ich meinem Spiegelbild mein unwiderstehliches Grinsen, bevor ich mich abwende und mein Zimmer verlasse. Mein Aussehen, l\u00e4sst die M\u00e4dels Schlange stehen und an der Schule bin ich einer der Beliebtesten, doch gl\u00fccklich bin ich nicht wirklich. Seit langer Zeit schleppe ich schon 2 Geheimnisse mit mir herum, die niemand jemals erfahren soll und auch nicht wird. Die einzige Ausnahme ist mein Zwillingsbruder Bill, aber auch ihm habe ich nur eines der beiden Geheimnisse anvertraut, auch wenn mich wohl keiner besser verstehen w\u00fcrde wie er. Weg mit den l\u00e4stigen Gedanken und ab in die Schule, das ist der einzige Ort an dem ich meine \u00e4u\u00dferliche Fassade auch ausleben kann. Zu Hause f\u00e4llt mir immer die Decke auf den Kopf, weil ich viel zu viel nachdenke und emotional werde.<\/div>\n<div>&#8222;Na Br\u00fcderchen, bereit f\u00fcr die Schlacht durch die M\u00e4dels auf dem Schulhof?&#8220; Bill steht in der K\u00fcche und grinst in sich hinein. Liebend gerne w\u00fcrde ich auch so locker mit meiner Neigung umgehen wie er, sein Outing ist bestimmt schon 4 Jahre her. Richtig, nicht nur Bill, auch ich stehe auf M\u00e4nner. Nur leider ziehe ich die M\u00e4dels magisch an und die Jungs sind eben nur gute Kumpels. Ich seufze in mich hinein, wenn ich doch nur den Mut aufbringen k\u00f6nnte um mich wenigstens Bill anzuvertrauen, er muss doch wissen wie ich mich f\u00fchle. Au\u00dferdem wei\u00df er auch, dass ich\u2026 &#8222;Hey, aufwachen,&#8220; Bill schnippt gegen meine Cap und dr\u00fcckt mir meinen Rucksack in die Hand. Oh man, jetzt war ich schon wieder abgedriftet dabei will ich doch gar nicht mehr so viel nachdenken.<\/div>\n<div>Den ganzen Weg \u00fcber zur Schule schaffe ich es, diese l\u00e4stigen Gedanken zu unterdr\u00fccken, wof\u00fcr Bill haupts\u00e4chlich zust\u00e4ndig ist. Er erz\u00e4hlt mir mal wieder, was er gestern noch so alles getrieben hat. Er war mit irgendeinen Typen, den er mega rattenscharf findet, wie er selbst sagt, aus aber es scheint nichts zwischen den beiden gelaufen zu sein. Wenigstens hat er ein Date mit einem Kerl, w\u00e4hrend ich mich mit irgendwelchen M\u00e4dels zeige, die mich nicht die Bohne interessieren. Ah nein, da sind schon wieder diese Gedanken, weg damit, weg.<\/div>\n<hr \/>\n<div>Auf dem Schulhof das gleiche Spiel wie immer, die M\u00e4dels funkeln mich mit ihren Augen an, l\u00e4cheln um die Wette und die Ein oder Andere traut sich auch mal mich ganz dreist um ein Date zu fragen. Ein wenig Mitleid mit ihnen bringe ich schon auf, dass ist es auch was mich in der Schule aus meinem eigenen Mitleid heraus zieht. Wenn Bill dabei ist, zwinkert er mir immer aufmunternd zu, wenn ihm Eine f\u00fcr mich besonders gut gef\u00e4llt. Vielleicht sollte ich es doch mal mit Einer versuchen, nur so, um endlich zu wissen wie es ist und um keine\u2026 Dieses ganze Gelaber von meinen Kumpels \u00fcber Sex geht mir so tierisch auf den Zeiger und immer wieder muss ich mir neue Storys aus den Fingern saugen, wie ich mit Der oder Der zu Gange war. Wenn die w\u00fcssten, dass ich noch nie, also dass ich eben noch Jungfrau bin, ich w\u00e4re Gespr\u00e4chsthema Nummer eins. Verdammt, ich bin siebzehn und jeder denkt, ich bin der absolute Oberhammer in der Kiste, dabei hab ich noch nicht mal eine Ahnung wie ich mir selbst ein Kondom \u00fcberrolle. Ich muss einfach etwas gegen diese Tatsache tun, es wird h\u00f6chste Zeit.<\/div>\n<div>Ich bin 2 Stunden fr\u00fcher von der Schule nach Hause gegangen, habe Bill einfach gesagt es ginge mir nicht besonders. Verzweifelt suche ich in Bills Schubladen nach der Kondompackung die ich vor kurzer Zeit noch auf seinem Nachttisch gesehen habe. Anscheinend hat er ein perfektes Versteck f\u00fcr die Dinger. Oder sind die etwa schon wieder leer? &#8222;Ach schei\u00dfe,&#8220; ich pfeffere Bills Socken wieder zur\u00fcck in den Schrank und trete die T\u00fcr zu, &#8222;Das gibt&#8217;s doch echt nicht!&#8220; Missmutig trample ich die Treppen nach unten, schnappe mir mein Geld und laufe zu unserem kleinen Supermarkt um die Ecke. Muss ich eben doch welche kaufen, was soll&#8217;s, dann mache ich damit auch gleich meine ersten Erfahrungen. Etwas versch\u00fcchtert gehe ich in den Markt, hoffentlich sieht mich keiner, das k\u00f6nnte echt ein peinliches Ende nehmen. Schnell lege ich mir noch eine geile Story zu Recht bevor ich das Regal mit den Kondomen ansteure, bis jetzt hat mich noch niemand gesehen. Welche Sorte war das noch mal, die Bill immer benutzt? Ich wusste echt nicht, dass es so eine riesen Auswahl an diesen Teilen gibt. Extra feucht, mit Geschmack, verschiedene Farben, mit Noppen, mit Rillen latexfrei, gef\u00fchlsecht, hauchd\u00fcnn, verschiedene Gr\u00f6\u00dfen usw. Woher soll ich wissen welche ich davon brauche? Ah, diese Packung kommt mir bekannt vor, ich glaube die habe ich bei Bill schon mal gesehen. Die schnappen und nix wie weg hier. Einfacher gesagt als getan wie ich an der Kasse feststellen muss. Man, was klotzt diese Kassiererin den auch so bl\u00f6de, ist doch klar, dass man sein Liebesleben nicht gerne zur Schau tr\u00e4gt. &#8222;Susanne was kosten die Durex extra feucht und gef\u00fchlsecht, die gro\u00dfe Packung,&#8220; schreit die Schrulle dann auch noch durch den gesamten Markt. Ich sp\u00fcre wie mir ganz hei\u00df wird und mein Kopf die Farbe einer Tomate annimmt, das muss doch echt nicht sein. Zum Gl\u00fcck steht nur eine alte Omi hinter mir, die teuflisch grinst, als ich sie kurz ansehe. Ich will hier weg!<\/div>\n<div>Nach dem Kampf im Markt bin ich wirklich froh, endlich wieder zu Hause zu sein. Schnell werfe ich einen Blick zur Uhr, noch eine Stunde bis Bill nach Hause kommt, dass d\u00fcrfte zum \u00dcben locker reichen. Keine Ahnung warum ich unbedingt heute auf diesen Trichter komme, aber in zwei Monaten bin ich achtzehn und es wird h\u00f6chste Zeit, dass ich endlich mal Erfahrung bekomme. Am liebsten w\u00fcrde ich jetzt noch mit jemandem eine Wette abschlie\u00dfen, dass ich mein erstes Mal noch in den zwei Monaten hinter mich bringe und zwar mit einem Mann. Nerv\u00f6s fummle ich die Schachtel auf und sch\u00fctte den Inhalt auf den K\u00fcchentisch. Aha sogar mit Anleitung wie das Ganze funktionieren soll, h\u00e4tte ich ja nicht gedacht. Das Papier knistert, als ich es auseinander falte und mir die Zeichnungen anschaue. So schwer wie ich gedacht hatte scheint es gar nicht zu sein, jetzt brauch ich nur noch ein \u00dcbungsobjekt. Erneut erhebe ich mich von dem Stuhl und durchforste die K\u00fcche nach einem passenden Objekt. Schnell muss ich feststellen, dass keine Bananen mehr im Haus sind, aber noch mal gehe ich ganz bestimmt nicht zu dem Markt. Wie w\u00fcrde das den bitte aussehen? Dann w\u00fcsste gleich jeder was ich vorhabe. Zum Gl\u00fcck ist dann doch noch ein Maiskolben im Haus, der sich perfekt als Ersatz eignet, besser wie nichts eben.<\/div>\n<div>Mit der Anleitung neben mir und dem Maiskolben vor mir nehme ich mir eines der kleinen P\u00e4ckchen und drehe es erst einmal in meinen H\u00e4nde in und her. Was habe ich hier eigentlich vor, ich bin doch total bekloppt. Na ja, verzweifelt sollte man es wohl eher nennen, wenn ich mich wirklich schon auf so ein Niveau herab lasse. Lachend \u00fcber mich selbst muss ich mich sch\u00fctteln um wirklich zu realisieren was ich gerade tue. Dann kehrt wieder der Ernst in mich und ich versuche das P\u00e4ckchen zu \u00f6ffnen, aber gleich der erste Schritt will mir nicht so richtig gelingen. Wenn ich beim Sex daf\u00fcr auch so lange brauche, ist die Stimmung futsch bevor es \u00fcberhaupt angefangen hat. Fluchend schleudere ich das P\u00e4ckchen wieder auf den Tisch und nehme ein anderes, welches, zu meiner \u00dcberraschung, wirklich schneller auf geht. So Tom, jetzt konzentrier dich und \u00fcberleg ganz genau, ohne einen Blick auf diese Anleitung, die hast du auch nicht, wenn du mittendrin bist. Man, ist das Ding klitschig, liegt wohl an dem extra feucht. Super, jetzt hab ich auch noch die Wulst in die falsche Richtung gedreht, das ist vielleicht eine Kacke. Also in die andere Richtung und dann dieses Zipfelchen zusammendr\u00fccken. Oder war das doch nur festhalten? Wenn das so weiter geht, sitze ich morgen noch hier und hab dieses Ding immer noch nicht dr\u00fcber gezogen. Ich versuch einfach mal mein Gl\u00fcck mit dem Zusammendr\u00fccken, das wird schon klappen, hoffe ich doch. Dr\u00fcber und runter, irgendwie ist zu viel Luft drin, oder meine ich das nur. Ich dr\u00fccke auf die Stellen bei denen ich meine, dass sie zu viel Luft enthalten, aber sie verschieben sich nur. Noch ein Versuch kann ja nicht schaden, also auf ein Neues.<\/div>\n<div>So kann ich wenigstens gleich, das Abziehen auch noch \u00fcben. Wieder unter dem Zipfel zusammendr\u00fccken und abrollen. Nein, ohne den Finger drin einzuwickeln, ich stelle mich echt an wie der erste oder auch letzte Mensch. &#8222;Na na, so wird das nie was!&#8220; Ich stoppe sofort in meinem Handeln. Das war doch nicht wirklich gerade Bills Stimme, oder? Mein Herz pocht schon l\u00e4ngst nicht mehr an seinem Platz sondern eher in meinem Gesicht. Das darf doch wirklich nicht wahr sein, es kann doch noch nicht so sp\u00e4t sein, ich hab doch nicht so lange zum \u00dcben gebraucht. &#8222;Wie\u2026wie\u2026&#8220; Herr Gott, das ist so peinlich, jetzt beginne ich auch noch zu stottern. Ich traue mich nicht mich umzudrehen, aber Bill setzt sich einfach auf den Stuhl mir gegen\u00fcber und zwinkert mir zu. &#8222;Wie lange stehst du schon hinter mir?&#8220; &#8222;Lange genug!&#8220; Boden bitte tue dich auf und verschluck mich. Auch wenn Bill mein Ein und Alles ist, das hier h\u00e4tte er nicht unbedingt mitbekommen m\u00fcssen. &#8222;Ach Tommy, das braucht dir nicht peinlich sein. Wie w\u00e4r&#8217;s mit einer \u00dcbung am lebenden Objekt?&#8220; Schon wieder dieses Zwinkern, so kenn ich Bill gar nicht. Erst jetzt werden mir Bills Worte richtig bewusst. Das war eben eine glatte Einladung zum \u00dcben an Bill. Mir wird ganz hei\u00df, als er auf meine Seite kommt und sich auf meinen Schoss setzt. &#8222;Meinst du ich wei\u00df nicht, dass du auf Jungs stehst so wie ich,&#8220; er tippt mir gegen die Brust, &#8222;Warum sonst solltest du noch Jungfrau sein, bei den Angeboten!&#8220; Verf\u00fchrerisch leckt er sich \u00fcber die Lippen und zieht so automatisch meinen Blick auf sich. Seine Hand langt auf den Tisch und schnappt sich eines der Kondomp\u00e4ckchen. &#8222;Und jetzt wird ge\u00fcbt,&#8220; fl\u00fcstert er mir ganz nah ans Ohr und leckt sanft \u00fcber mein Ohrl\u00e4ppchen.<\/div>\n<div style=\"text-align:justify\">Bills Sicht:<\/div>\n<div style=\"text-align:justify\">Ich sp\u00fcre wie unsicher Tom ist, daher greife ich einfach nach seiner Hand und f\u00fchre ihn in den Flur. Kurz vor der Treppe bleibt er stehen und als ich ihn anblicke, bei\u00dft er z\u00f6gerlich auf seiner Unterlippe herum. &#8222;Komm schon!&#8220;, fordere ich ihn nun ein weiteres Mal auf und tats\u00e4chlich setzen wir uns wieder in Bewegung. Etwa in der Mitte der Treppe zerrt Tom pl\u00f6tzlich an meiner Hand und als ich mich umdrehe, sehe ich, dass er ins Straucheln geraten ist. &#8222;Nicht so nerv\u00f6s!&#8220;, meine ich nur grinsend und wenig sp\u00e4ter stehen wir vor meinem Schlafzimmer. Das Gesicht meines Bruders gl\u00fcht f\u00f6rmlich und ich wei\u00df, dass ihm das Ganze nicht wirklich geheuer ist. Im Gegensatz zu mir ist er in Sachen Liebe und Sex nicht besonders selbstsicher und dass er auch auf M\u00e4nner steht, macht das Ganze f\u00fcr ihn nicht leichter. Nicht mal mir hat er sich anvertraut und das will schon was hei\u00dfen. Da ich jedoch selbst die gleiche Phase wie er durchgemacht habe, fiel es mir leicht zu erkennen, was mit meinem Bruder los ist. Darauf ansprechen wollte ich ihn eigentlich nicht, aber als ich ihn in der K\u00fcche an dem Maiskolben werkeln sah, wurde mir eins bewusst: Der Kleine braucht etwas Hilfe und wer k\u00f6nnte ihm besser unter die Arme greifen als ich.<\/div>\n<div style=\"text-align:justify\">Vor meinem gro\u00dfen Doppelbett bleibe ich stehen und drehe mich zu Tom, der noch immer an der T\u00fcr steht und mich misstrauisch beobachtet. Sein Gesichtsausdruck ist angespannt und ich wei\u00df, dass er mit sich selbst hadert. Ich stemme meine H\u00e4nde in die H\u00fcften und sehe ihn abwarten an. &#8222;Also\u2026ehm, Bill, ich wei\u00df nicht ob das wirklich eine gute Idee ist!&#8220; Er ist einfach unheimlich s\u00fc\u00df, wenn er so vor sich hin stottert. Ich grinse ihn an und sage selbstsicher: &#8222;Du hast Recht; die Idee ist nicht gut, sie ist brillant! Und jetzt komm her!&#8220; Mit meinem Zeigefinger locke ich ihn zu mir und streiche ihm sanft \u00fcber die Wange als er endlich vor mir steht. Seine H\u00e4nde hat er in seinen Hosentaschen vergraben und mit einem Fu\u00df tippt er nerv\u00f6s auf den Boden. &#8222;Bill, du hast mich \u00fcberzeugt. Aber du musst mir versprechen mich nicht auszulachen, wenn was schief geht, ja?&#8220; Innerlich muss ich lachen, als ich meinen sonst so coolen Checkerbruder mit gesenktem Blick vor mir stehen sehe. Ich schiebe meinen Finger unter sein Kinn und dr\u00fccke seinen Kopf leicht in die H\u00f6he. &#8222;Br\u00fcderchen, ich bin mir sicher, dass du ein Naturtalent bist, das liegt in der Familie!&#8220; Und da ist es wieder das s\u00fc\u00dfe Grinsen und du nickst mir leicht zu. &#8222;Na dann mal los!&#8220;, sagst du und greifst nach der Kondompackung, welche ich auf den Nachttisch gelegt habe. Langsam drehst du das P\u00e4ckchen zwischen deinen Fingern hin und her. Ich muss mich wirklich zusammenrei\u00dfen jetzt nicht zu lachen. &#8222;Du Tom, ich unterbreche dich ja nur ungern, aber ich denke, das kannst du momentan noch beiseite legen!&#8220; Auf deinen verwirrten Blick hin, deute ich grinsend auf meine K\u00f6rpermitte und nach wenigen Sekunden scheint der Groschen dann auch bei meinem Bruder gefallen zu sein. &#8222;Ehm\u2026nun, ja!&#8220;, stotternd legt er das Kondom wieder weg und steht unschl\u00fcssig herum.<\/div>\n<div style=\"text-align:justify\">So sch\u00fcchtern und unsicher kenn ich ihn ja gar nicht. Ich muss schmunzeln und trete dann etwas n\u00e4her an meinen Bruder heran. Ich greife nach seinen H\u00e4nden und lege sie bestimmt an meine H\u00fcften. Dabei sehen wir uns tief in die Augen und ich sp\u00fcre die intensive Bindung zwischen uns st\u00e4rker den je. Mir macht der Gedanke mit meinen Bruder intim zu werden keineswegs Angst und auch ein schlechtes Gewissen habe ich dabei nicht. Es ist doch nicht verwerflich, wenn man mit der Person, der man blind vertraut erste Erfahrungen sammelt. Noch immer etwas sch\u00fcchtern l\u00e4chelst du mich an und ich lasse mich nach hinten aufs Bett fallen, wobei ich dich auf mich ziehe. Unschl\u00fcssig blickst du mich an und um dir etwas mehr Sicherheit zu geben, fordere ich einfach: &#8222;K\u00fcss mich, Tom!&#8220; Kurz leckst du dir \u00fcber deine vollen Lippen und beugst dich dann etwas n\u00e4her zu mir. Kurz bevor unsere Lippen sich ber\u00fchren schlie\u00dft du deine Augen und ich tue es dir gleich um mich so nur auf das angenehme Gef\u00fchl, welches sich in mir breit macht, konzentrieren zu k\u00f6nnen. Sehr scheu bewegst du deine Lippen auf den meinen und auch ich versuche dich mit kleinen K\u00fcsschen zu verw\u00f6hnen. Als ich sp\u00fcre, dass deine Taten sicherer werden, stupse ich mit meiner Zunge gegen deine Lippen und sogleich \u00f6ffnest du leicht deinen Mund. Vorsichtig und langsam lasse ich meine Zunge in deinen Mund gleiten und bemerke dabei, dass deine Unterlippe leicht zittert. Deine unschuldige, sch\u00fcchterne Art gibt mir einen besonderen Kick und ich muss gestehen, dass dieser Kuss auf seine eigene Art und Weise etwas Besonderes ist. Noch nie bin ich so vorsichtig mit einem Typen umgegangen und wenn ich ehrlich bin ist dieser Kuss einer der besten, den ich je bekommen habe.<\/p>\n<p>autor: <strong>Sabi<\/strong><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>autor: Sabibetaread: Saju\u0161 Toms Sicht: Ich r\u00fccke meine Cap zurecht und einen letzten Blick in den Spiegel, ja so kann ich mich sehen lassen. Noch einmal schenke ich meinem Spiegelbild mein unwiderstehliches Grinsen, bevor ich mich abwende und mein Zimmer verlasse. 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